In Analysen von Objekten oder scheinbar unaufregenden Ansichten sucht er nach einer Neudefinition unserer Wahrnehmung und einer eigenen fotografischen Sprache und Wirklichkeit. Moulène untersucht Geschichte, Ästhetik und Funktion der Abgebildeten sowie von Fotografie im Allgemeinen. Indem er verschiebbare Bedeutungsebenen, aber auch Grenzen natürlicher und kultureller Phänomene erforscht, redefiniert er industrielle, mediale und kommerzielle Strukturen neu.